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Syrien Tueren weit offen Syrien: Türen weit offen

Syrien ist weiterhin hart umkämpft, Städte abgeschnitten von jeder Hilfe, die Menschen verzweifelt.

Unser Mitarbeiter Amir (Name aus Sicherheitsgründen geändert) ist gerade aus Syrien zurückgekommen. Trotz der dramatischen Situation in Syrien und der vielen grauenvollen Dinge, die ihm berichtet wurden, ist er nicht niedergeschlagen, sondern schreibt: »Wir danken Gott, denn die Türen sind weit offen. Der IS kann Gottes Handeln nicht aufhalten.«

Amir besuchte George und dessen Frau. Wegen seines Glaubens wurde der Mann drei Mal gefangengenommen und gefoltert. Seine Frau traf es noch schlimmer. Radikale Muslime schlugen ihr so hart auf den Kopf, dass sie seitdem gelähmt ist. Es ist kaum zu fassen, was Christen in Syrien aufgrund ihres Glaubens erleiden müssen.

Bekehrungen trotz IS
Doch unser Mitarbeiter berichtet auch von anderen Dingen. Anhaltende Kämpfe konnten sie nicht aufhalten, durch das Land zu reisen und den Verzweifelten die gute Nachricht zu bringen. Mehr als 100 Menschen kamen zum Glauben an Jesus – und das, obwohl die Konvertiten nur zu gut wissen, was der IS mit ihnen macht, wenn er sie zu fassen bekommt. Gott offenbart sich bei den Veranstaltungen als mächtig und lebendig, Menschen werden geheilt. So betete Amir für einen Mann, der durch eine Bombenexplosion vor drei Jahren zum Krüppel wurde. Nach dem Gebet konnte er erstmals seine Beine wieder bewegen. Und wir glauben, dass Gott ihn vollständig heilen wird.

Amir bittet: »Betet weiter für unsere Arbeit in Syrien, denn die Türen sind jetzt weit offen.« Das wollen wir gerne tun.