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Nicaragua: Lebensrettende Nebenwirkung

Leukämie. Die Diagnose traf Mareling, als sie erst drei Jahre alt war. Sie sollte jedoch nicht das letzte Wort bleiben.

Der hoffnungslose Fall …
Als wäre die Diagnose Leukämie nicht schon genug, leidet Mareling noch zusätzlich an Hepatitis B. Ihre Leber ist dermaßen geschädigt, dass sie kollabiert. Das Krankenhaus ist für lange Zeit Mareling´ s »Zuhause«.

… schöpft Hoffnung …
Eine Patenschaft ermöglicht dem Mädchen den Besuch unserer Schule in Nicaragua – zumindest wenn sie nicht gerade im Krankenhaus sein muss. Aufmerksam hört sie zu, wenn ihre Lehrer über Jesus erzählen. Dann kommt der Tag, an dem die Ärzte die Hoffnung aufgeben, ihr noch ein paar Monate zu leben einräumen. Was nun? Unkompliziert wie Kinder eben sind, kniet sich Mareling nieder, übergibt Jesus ihr Leben. Und fortan bittet sie ihn jeden Tag, sie zu heilen. Sie weiß, für Gott gibt es nichts, was unmöglich ist. Auch das hat sie im Unterricht gelernt. So verstreicht eine lange Zeit.

… und wird geheilt
Doch plötzlich, an einem Morgen, spürt sie, dass etwas anders ist. Sie fühlt sich gesund, fängt an, Gott danke zu sagen. Mareling ist geheilt! So vollständig, dass keinerlei Folgeschäden der langen Erkrankung geblieben sind.

Berichte wie der von Mareling lösen Begeisterung und Dankbarkeit darüber aus, dass wir mit unseren Patenschaftsprogrammen Anteil an solchen Wundern haben dürfen.