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Bangladesch: Nicht vergessen

Als im August 2017 der große Exodus der Rohingya von Myanmar nach Bangladesch startete, verging kaum ein Tag, an dem Deutschland nicht berichtete, mitfieberte und Anteil nahm. Heute, bald zwei Jahre später, sind die Medien weitgehend verstummt. Das ändert aber nichts daran, dass immer noch rund eine Million Menschen im größten Flüchtlingscamp der Welt ausharren.

Unsere Evangelisten vor Ort sind selbst Angehörige der Rohingya. Als christliche Minderheit in Myanmar verfolgt, sind sie mit ihren Familien nach Bangladesch geflüchtet. Ihre Vision ist es, den Menschen im Camp die Hoffnung von Jesus zu bringen, die sie selbst durchgetragen hat. Sie berichten, dass heute etwa 150 christliche Familien im Camp leben – friedlich und dankbar. Unsere Evangelisten sind sehr dankbar für alle, die für sie beten.

Wir beten ...
> dass sich die Gute Nachricht im Camp weiter verbreitet,
> um Mut und einen starken Glauben für die Evangelisten,
> für Schutz und Sicherheit für die Menschen im Camp.