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Deutschland Gebetsmarsch

Deutschland: Gebetsmarsch für verfolgte Christen

»Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.«

Dieses Zitat von Pastor Niemöller macht nachdenklich, rüttelt auf. Weltweit werden nach jüngsten Schätzungen rund 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt – bis hin zu Gefängnis, Folter und Tod. Wir wollen für die Verfolgten aufstehen und für sie eintreten. Wir haben die Freiheit dazu. Diese wollen wir nutzen und ein Zeichen der Liebe und Solidarität mit den verfolgten Brüdern und Schwestern setzen.

Wir beten, dass
> die Veranstaltung friedlich verläuft;
> die Gebete in der geistlichen Welt eine große Kraft entfalten;
> sich viele Christen dem Gebet für Verfolgte anschließen, auch über die Veranstaltung hinaus;
> sich mehr Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen.