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		<title>AVC</title>
		<link>http://www.avc-de.org/</link>
		<description>Weil Betroffenheit zu wenig und leere Worte zu viel sind.</description>
		<language>de</language>
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			<title>AVC</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 08:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pastor von Moslems erschossen</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///pastor-vor-kirche-erschossen.html</link>
			<description>Noch Mitte Juni wird Pastor Artur Suleimanov in einer Nachricht zitiert: »In den letzten drei Monaten habe ich in der Nacht das Telefon nicht abgehoben, weil ich weiß, dass das irgendeine Art Beschimpfung oder Drohung sein wird.“ Einen Monat später ist er tot. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dagestan ist eine russische Provinz im Nord-Kaukasus mit weit über 90 % muslimischer Bevölkerung. Christen sind, wie überall in islamischen Ländern, schweren Repressalien ausgesetzt. So auch die Gemeinde in der Hauptstadt Machatschkala, die rund 500 Mitglieder zählt und damit die größte christliche Gemeinde in ganz Dagestan ist. </p>
<p>Pastor Suleimanov wird mehrfach bedroht. Doch er lässt sich nicht einschüchtern. Seinen Mut und Standhaftigkeit hat er am 15. Juli 2010 mit dem Leben bezahlt. Vor seiner Kirche, in seinem Auto sitzend, wird er kaltblütig ermordet. Er hinterlässt seine Frau und fünf Kinder. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flutkatastrophe in Polen </title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///flutkatastrophe-in-polen.html</link>
			<description>Die Flut hat Polen hart getroffen. Viele Dörfer stehen vollständig unter Wasser, Tausende haben alles verloren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ostpolen, Lankreis Lublin in der Gemeinde Wilkow nad Wisla leben um die 4.500 Menschen, die alle evakuiert werden mussten. Ihre Dörfer stehen vollständig unter Wasser. Bis dieses sich verlaufen hat, vergehen etwa zwei Wochen. Danach ist die gesamte Bausubstanz zerstört, die Einrichtung unbrauchbar geworden. Durch aus Gräbern gespülte Leichen und Tierkadaver drohen Seuchen. Die Katastrophe trifft die Menschen besonders hart, da die Region zu den ärmsten Gegenden Polens gehört. 17% der Menschen sind arbeitslos, die anderen erzielen nur sehr geringe Einkünfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>AVC steht im direkten Kontakt mit Hilfsorganisationen in Polen. Zusammen mit diesen und NEHEMIA werden die Hilfsmaßnahmen durchgeführt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Hilfsprojekt kann durch eine Spende unterstützt werden. Bitte als Stichwort »Flutopfer« angeben.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Verhaftungen in China</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///neue-verhaftungen-in-china.html</link>
			<description>Wie AVC durch Yun, den »Himmelsbürger« erfuhr, wurden am Vormittag des 06. Mai 2010 16 Hauskirchenleiter aus verschiedenen Provinzen Chinas verhaftet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leiter hatten sich zu Gebet und Bibelstudium getroffen und wurden dabei von der Polizei beobachtet. Als sie nach Beendigung das Treffen verlassen wollten, schlug die Polizei zu. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Pastoren wurden in Luoyang ins Gefängnis gebracht. Dort hatte auch Yun acht Jahre wegen seines Glaubens eingesessen. Die Verhafteten sind zum großen Teil Mitarbeiter von Yun, einer von ihnen war 1997 mit ihm zusammen im Gefängnis. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einem Besuch im Jahr 1987 hat Waldeamar Sardaczuk einiger dieser Pastoren kennengelernt und 2001 zusammen mit Daniel Hofer etliche auf einer Pastorenkonferenz wiedergetroffen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für Erdbebenopfer auf Haiti</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///hilfe-fuer-erdbebenopfer-auf-haiti-kopie-1.html</link>
			<description>Konkrete und sinnvolle Hilfsmöglichkeiten zeichnen sich ab</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21. Januar 2010&nbsp; <b>Nervenzerrend</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute erreichte uns eine Mail unseres Mitarbeiters. Die Situation in dem Land ist extrem belastend, zerrt an den Nerven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Volker Baumann schreibt: »Neben all den anderen Aufgaben eine Mail zu schreiben oder zu telefonieren, ist mehr als Glückssache, da alle Leitungen fast hoffnungslos überlastet sind. Zudem ist der Verkehr hier mit &quot;Chaos&quot; freundlich beschrieben.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den ersten Erkundungen kristallisiert sich für uns folgende Hilfe heraus.</p>
<p>Überwiegend außerhalb der Hauptstadt soll der größten Not begegnet werden. Wir wollen uns auf Übergabe von <b>Medikamenten</b> und <b>Nahrungsrationen</b> konzentrieren. Das berücksichtigt den derzeitig dringendsten Bedarf. Ärzte stehen ausreichend zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Titanyen (20 km nordwestlich von Port au Prince) sollen 11.000, in Gonaive 2.000, in Léogane (50 km westlich von Port au Prince) 2.000 und im Waisenheim in Carrefoure 300 Personen versorgt werden mit speziellen, auf Krisenfälle abgestimmten Essensrationen, die zusätzlich Mineralien und Vitamine enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>20. Januar&nbsp;2010</p>
<p><b>AVC-Mitarbeiter Volker Baumann ist schockiert</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Mitarbeiter Volker Baumann benötige zwei Tage von der Dominikanischen Republik bis nach Port-Au-Prince. Er ist schockiert über die Zustände in Porte au Prince.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Volker Baumann kann, wenn überhaupt, nur kurze Nachrichten im Telegramstil absetzen. Er schreibt:&nbsp;»Ich versuche, heute nach Carrefour zu gelangen. Das Zentrum von Porte au Prince sieht verheerend aus. Kein Telefon, kein Benzin. Hier herrscht ein gewaltiges Verkehr-Chaos.«</p>
<p>»Gerade war ein Nachbeben.« Mit dieser nüchternen Bemerkung ist das gewaltige Nachbeben gemeint, dass die Stärke 6.1 erreichte. Unter den Menschen brach Panik aus. Über Opfer und Schäden liegen noch keine verlässlichen Meldungen vor. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>»Wir beginnen morgen mit der Verteilung.« ist die positive Nachricht, die wir erhielten. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor Ort fragen sich Helfer: »Was können wir tun? Die Krankenhäuser hier in der Stadt sind überfüllt mit Flüchtlingen aus Port-au-Prince: Offene Wunden, Quetschungen, Arm- und Beinbrüche - es wird in nächster Zeit viele Amputierte geben in Haiti. « </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>15. Januar 2010</p>
<p><b>Schweres Erdbeben mit Epizentrum bei Porte au Prince</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fassungslos hören und sehen wir die Nachrichten der letzten Tage aus Haiti. Erinnerungen an den Tsunami in Süd-Ost-Asien vor fünf Jahren werden geweckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ärmste Land Amerikas ist durch das schwerste Erdbeben seit 200 Jahren bis auf den Lebensnerv getroffen.&nbsp;Es wird befürchtet, &nbsp;Über 200.000 Toten im Land spricht die Regierung; nach ähnlichen Erfahrungen ist eine höhere Zahl zu befürchten. <br /><br />Das Rote Kreuz schätzt, dass jeder dritte Bewohner Haitis sein Leben oder seine Habe verloren hat. Im Umkreis von etwa 100 km um die Hauptstadt Port-au-Prince wird es jeder Zweite sein.<br /><br />Schon zwei Tage nach der Katastrophe ist eine erste Sendung mit speziell auf Erdbebenopfer abgestimmten Medikamenten per Luftfracht auf den Weg nach Port-au-Prince gebracht worden. Ein erfahrener Mitarbeiter aus Nidda ist am 17. Januar im Notgebiet eingetroffen, um die Lage genauer zu erkunden und weitere Hilfe abzustimmen. Beim Auswärtigen Amt in Berlin ist schon Stunden nach dem Beben um finanzielle Förderung nachgesucht worden. Eine Zusage ist signalisiert.</p>
<p>AVC Deutschland und Österreich leisten die Nothilfe zusammen mit dem Hilfsdienst NEHEMIA, mit dem bereits von einem Projekt im Jahr 2004 örtliche Kontakte bestehen. Zwei Krankenhäuser und ein Waisenheim werden die ersten Anlaufstationen in der Hauptstadt sein, um Hilfe zu überbringen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>AVC Schweiz leistet die Nothilfe&nbsp;im Rahmen des&nbsp;»Hoffnungsnetzes«,&nbsp;in dem&nbsp;mehrere Schweizer Hilfswerke zusammenarbeiten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christliche Notfall-Helfer aus mehreren Nationen mit Erfahrungen in Seelsorge bereiten sich auf ihren Einsatz vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie den Menschen in Haiti&nbsp;helfen möchten, können Sie&nbsp;gerne eine Spende überweisen. Stichwort: »Katastrophenhilfe Haiti« </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreuzigungen im Sudan</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///kreuzigungen-im-sudan-kopie-1.html</link>
			<description>Plündernde Soldaten der Lord´s Resistance Army, einer terroristischen Rebellen Armee aus Uganda, überschritten vor Kurzem die Grenze des Sudans. Sie kreuzigten sieben christliche Gläubige nahe der Stadt Nzara im Süden Sudans.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dorfbewohner fanden die Körper der Christen, sie wurden brutal ermordet. Die Guerillas stürmten laut Bericht auch zwei Kirchen, zerstörten die Gebäude und kidnappten einige junge Menschen. Daraufhin rief ein lokaler Bischof zu einem dreitägigen Gebet aller Christen aus verschiedenen Glaubensrichtungen in der Region auf. Über 20′000 Menschen nahmen in der Folge an einem stillen Protest teil: Sie gingen zwei Meilen weit, barfuß, bekleidet in Sack und Asche.</p>
<p>Quelle: Todd Nettleton, Voice of the Martyrs</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maryam und Marzieh sind frei</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///maryam-und-marzieh-sind-frei.html</link>
			<description>Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh sind frei: Die zwei seit März im Iran inhaftierten Christinnen wurden heute, 18. November, aus dem berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis entlassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese erfreuliche Nachricht erhielten wir heute durch verschiedene Organisationen. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass unklar sei, ob es sich hierbei um eine bedingungslose Entlassung handelt. Gängige Praxis im Iran sei, dass Leute nach ihrer Entlassung weiterhin zu gerichtlichen Anhörungen erscheinen müssten. Das passiere sehr häufig.&nbsp;Christen würden auf Kaution entlassen, aber die Behörden übten weiterhin Druck auf sie aus. </p>
<p>Soweit bekannt ist, wurden die Frauen in Haft nicht körperlich misshandelt. Doch ihnen wurde die medizinische Versorgung verwehrt. Die 31-jährige Marzieh leidet an einer Zahninfektion, unter heftigen Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden.</p>
<p>Die beiden mutigen Christinnen sagten, dass sie keine Worte hätten, um ihre Dankbarbkeit denen gegenüber auszudrücken, die für sie gebetet und sich für ihre Freilassung eingesetzt haben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laos: Vorübergehend »frei«</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///sumatra-viele-christen-vom-erdbeben-betroffen.html</link>
			<description>Pastor Thongchan durfte Anfang August das Arbeitslager verlassen, um sich einer Augenoperation zu unterziehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Seine Frau Sengkham setzt alles daran, dass er&nbsp;so lange wie möglich im Krankenhaus bleibt, damit er sich möglichst gut erholen kann, um die verbleibenden 4 ½ Jahre Arbeitslager zu&nbsp;überstehen. Thongchan – damals Leiter einer kleinen Hauskirche – wurde am 8. Juni 1999 aufgrund seiner christlichen Aktivitäten verhaftet und zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt.<br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Einige Pastoren gelten zurzeit als vermisst. Es wird vermutet, dass sie von den Behörden entführt und umgebracht worden sind. AVC unterstützt die betroffenen Familien so gut wie möglich.<br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sumatra: Nothilfe gefragt </title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///sumatra-nothilfe-gefragt-kopie-1.html</link>
			<description>Dem Erdbeben vom 30. September 2009 folgen weitere Nachbeben: Der Schock in der Bevölkerung sitzt tief. An eine Wiederherstellung von Häusern ist noch nicht zu denken. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hilfsaktion in Sumatra ist in vollem Gang. Bei AVC Schweiz sind bis dato bereits 85 000 CHF eingegangen. Der Schwerpunkt liegt zur Zeit noch auf Nothilfe. Unsere Partner in Sumatra haben bisher 1650 Familien Hilfe leisten können - mit Nahrungsmitteln, medizinischer Betreuung, Kleidung etc. <br />Es ist schwierig, Grundnahrungsmittel wie Reis zu kaufen. Die Regierung hat zwar jede Familie mit 1 kg Reis, 1 Liter Öl und 2 Paketen Nudeln unterstützt, aber das reicht natürlich nicht weit . Die Menschen brauchen dringend zusätzliche Hilfe aus dem Ausland. <br />&nbsp; <br />Bisher hat sich noch niemand daran gemacht, Häuser zu reparieren oder wiederaufzubauen. Zu tief sitzt der Schock. Zudem ereignen sich laufend Nachbeben. Die Menschen schlafen in Zelten. Die Unterstützung durch Baumaterial ist deshalb zur Zeit noch nicht aktuell.<br />Es braucht jedoch dringend Baumaschinen, denn viele Straβen sind unterbrochen; Padang ist mit Lastwagen nur sehr schwer zu erreichen. </p>
<p>Sumatra ist inzwischen schon wieder aus dem Fokus der Massenmedien entschwunden - die Wiederherstellung der Voraussetzungen für ein erträgliches Leben jedoch wird noch Jahre dauern ...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="de/spenden-und-helfen/online-spenden.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Ich möchte helfen.</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Iran: Geistlicher Aufbruch – und sein Preis</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///pakistan-fanatische-moslems-veranstalten-uebergriffe-auf-christen.html</link>
			<description>Der Reisende aus der Schweiz war glücklich, sein Köfferchen mit 50 Bibeln unkontrolliert durch den Zoll gebracht zu haben. Der Empfänger im Iran war dankbar, erwähnte jedoch, dass der Bedarf an Bibeln allein in Teheran zurzeit bei 5000 pro Monat liegen würde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im Iran herrscht Aufbruch. Scharen frustrierter Moslems treten zurzeit an die Öffentlichkeit. Und Scharen wenden sich im Untergrund dem christlichen Glauben zu. Ein Exil-Iraner und Kenner der Szene hat kürzlich geäußert, dass die gut gebildete Jugend die politischen Missstände kaum noch lange akzeptieren wird und dass Gott einen christlichen Aufbruch im groβen Stil herbeiführen könnte. Und – würde der Islam im Iran an Einfluss verlieren, hätte dies groβe Auswirkungen auf die ganze arabische Welt.<br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"><b>Christsein im Iran hat einen hohen Preis: Verfolgung</b><br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Maryam Rustampoor (27) und Marzieh Amirizadeh (30) wurden am 5. März 2009 verhaftet. Ihr Verbrechen bestand in der Abkehr vom Islam und der Konvertierung zum Christentum. Nach Monaten von Einzelhaft, sehr schlechter körperlicher Verfassung ohne medizinische Behandlung und zahlreichen Marathonverhören wurden sie am 9. August in einem Prozess aufgefordert, ihren Glauben an Christus in mündlicher und schriftlicher Form zu widerrufen. Doch sie blieben standhaft: »Wir wurden zwar in einer muslimischen Familie geboren, sind aber nie Muslime gewesen.«<br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Die Spannung im Gerichtssaal stieg – der Disput wurde heiß. Als die Frauen erwähnten, dass Gott sie durch den Heiligen Geist zur Überzeugung geführt hätte, den christlichen Glauben anzunehmen, sagte der Richter, dass es unmöglich sei, dass Gott zu Menschen reden könne. <br /><br />Marzieh antwortete: »Wollen Sie infrage stellen, dass Gott allmächig ist?«<br />»Aber ihr habt nicht eine solche Bedeutung, dass Gott zu euch reden würde!« <br />»Es ist Gott und nicht Sie, der beurteilt, ob wir genügend Bedeutung haben.« <br />Bedenkzeit schlugen die beiden Frauen aus: »Wir haben uns entschieden!«</span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Immerhin wurden den Frauen zum ersten Mal ein Anwalt zugestanden. Aber der Druck der Behörden bleibt groß, sie zum Umschwenken zu bewegen. Jedoch nicht größer als die Überzeugung der beiden Frauen.<br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"><b>Maryam und Marzieh stehen für viele Menschen im Iran</b></span></p>
<p>Ihr Fall ist eine klare und brutale Verletzung der Menschenrechte und der religiösen Freiheit durch die iranischen Behörden. Den Frauen steht volle Unterstützung all jener zu, welche die Menschenrechte achten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exodus von Flüchtlingen aus Burma</title>
			<link>http://www.avc-de.org/de/news/newsdetail/artikel///exodus-von-fluechtlingen-aus-burma-kopie-1.html</link>
			<description>In den letzten Wochen hat ein grosser Exodus von ca. 6000 Angehörigen des Karen-Stammes von Burma über die Grenze in Richtung Thailand stattgefunden. 
Um die 150 000 Flüchtlinge vegetieren bereits im »Niemandsland« zwischen Burma und Thailand. In zahlreichen Camps suchen sie Schutz vor dem Terror der burmesischen Regierungstruppen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Man rechnet, dass zusätzlich zwei Millionen innerhalb von Burma regelmässig in den Dschungel fliehen und um ihr Überleben kämpfen müssen, zwei Drittel davon Kinder. Naw Lar, eines von ihnen berichtet: </span></p>
<p><span lang="DE-CH"><i>»Wenn die Regierungssoldaten kommen, müssen wir oft tief in den Dschungel fliehen. Das Essen reicht dort nicht aus für all die Familien. Die Soldaten verbrennen unsere Häuser und zerstören alles, was sie vorfinden. Viele Kinder sind nicht stark genug, die Strapazen zu überleben. Die Schule können wir nur besuchen, wenn die Soldaten nicht da sind, die uns missbrauchen,&nbsp;und wenn unsere Eltern das Schulgeld aufbringen können. Die Dorfbewohner sind Bauern. Wenn die Soldaten uns doch nur in Ruhe lassen würden, könnten wir ein Leben im Frieden führen«.</i></span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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