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		<title>AVC</title>
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		<description>Weil Betroffenheit zu wenig und leere Worte zu viel sind.</description>
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			<title>AVC</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 15:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Abseits der Zivilisation</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///abseits-der-zivilisation.html</link>
			<description>Kein Wunder, dass Sie Andranomena nicht kennen. Es ist ein kleines Dorf im Nordwesten Madagaskars, zu dem keine auch noch so kleine Straße führt. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten hundert Jahren hat sich dort kaum Neues entwickelt. Generation um Generation lebt wie ihre Vorfahren. Was sich sonst auf der Insel ereignet, bleibt den Dorfbewohnern unbekannt, denn sie sind von jeglicher Zivilisation abgeschnitten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch vor knapp zwei Jahren hat sich das geändert. Ein Hubschrauber war gelandet und die Besucher hatten zu den animistischen Dorfbewohnern von einem Gott gesprochen, der Schuld vergibt und allen Menschen seinen Frieden anbietet. Davon wollten sie mehr wissen. Seitdem trafen sich etwa 20 Personen regelmäßig mehrere Male in der Woche zu einem Gottesdienst. Eine christliche Gemeinde ist entstanden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun landete der gleiche Hubschrauber wieder in Andranomena. Jean Forschlé wollte zusammen mit Pawel Sturz nachschauen, was aus den bescheidenen Anfängen geworden ist. Den Besuchern schlug eine Welle der Begeisterung entgegen. Das ganze Dorf hatte auf sie gewartet. Die Madagassen konnten es selbst nach der Landung des Helis noch nicht recht fassen, dass Menschen mit anderer Hautfarbe von weit&nbsp;&nbsp;&nbsp; her kommen, um sich um sie und ihre Anliegen zu kümmern. Freude und Dankbarkeit ließ die Dorfbewohner bis weit nach Mitternacht nicht schlafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für uns hier in Europa ist vieles selbstverständlich geworden. Wir können von den abseits der sog. »Zivilisation« lebenden Andranomenaern lernen: Von ihrem Staunen darüber, das sich ein »ferner« Gott um uns kümmert, von ihrer Begeisterung und Dankbarkeit. </p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einmal im Jahr</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///einmal-im-jahr.html</link>
			<description>Für die meisten wäre es wie eine Verbannung. Doch für die russischen Evangelisten des AVC ist es ihre Lebensaufgabe geworden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von Städten entlang der Transsibirischen Eisenbahn sind seit zwei Jahren mehrere Stützpunkte in der Einsamkeit Sibiriens eingerichtet worden. Sie reichen von Irkutsk aus mehrere Tausend Kilometer in den Norden und von Krasnojarsk ähnlich weit in den Süden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort leben die »Botschafter«, abgeschnitten von der Außenwelt.Doch sie sind freiwillig dort. Kleine und, wo schon länger gearbeitet wird, große Gemeinden mit mehreren Hundert Mitgliedern sind entstanden. Jedes Jahr werden weitere Siedlungen besucht und die Bewohner eingeladen, die gute Nachricht von Jesus Christus zu hören. Welche reale Bedeutung das Angebot Gottes für ihr Leben hat, beweisen die eigenen Erfahrungen der Evangelisten, die meist eine recht bewegte und dunkle Vergangenheit haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfang des Jahres 2011 besuchten mehrere russische Pastoren aus Angarsk mit Gästen aus Deutschland einige der gegründeten Gemeinden. Sibirien zeigte sein wahres Gesicht: Klirrender Frost, viele Autowracks am Rande der verwehten Straßen und die Sorge, das nächste Opfer der sibirischen Verhältnisse zu werden. Andererseits eisverzierte Bäume und überragende Gastfreundschaft. Im Februar 2012 wurde eine ähnliche Reise unternommen. Auf den Besuch hatten sich die Mitglieder der »Taiga-Gemeinden« schon Monate gefreut. Einmal im Jahr sich austauschen, Neues hören, Rat, Trost und Ermutigung erhalten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch beinahe wäre der Besuch nicht angekommen. Der unterwegs getankte Treibstoff war verschmutzt, einer der Wagen versagte daraufhin den Dienst und musste über Hunderte Kilometer durch die Wildnis abgeschleppt werden. Eigentlich war dabei nur Tempo 30 möglich. So erreicht man sein Ziel aber nicht (rechtzeitig). Über sein Handy wurden die wartenden Gemeinden informiert: »Beginnt schon und geht nach Hause, wenn wir bis Mitternacht nicht eintreffen.« Stille, Enttäuschung, leises Weinen. »Wir bleiben, egal wie lange es dauert! Einmal im Jahr kommt Besuch, wir warten auf euch bis in die Ewigkeit!«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz nach Mitternacht trafen sie ein; erschöpft, verdreckt. Über Stunden dauerten Begrüßung, Gesang, Predigt, Gespräche und gemeinsames Essen. Ein Ende konnte erst mit dem Versprechen gefunden werden, im nächsten Februar wiederzukommen. Kostbarer Besuch: einmal im Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saudi-Arabien: Großmufti ruft zu Zerstörung der Kirchen auf</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///saudi-arabien-grossmufti-ruft-zu-zerstoerung-der-kirchen-auf.html</link>
			<description>Die säkularen Medien scheinen das Thema Christenverfolgung zunehmend wahrzunehmen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ausführlichen Bericht in der »Weltwoche« über die weltweite Christenverfolgung hat auch die Aargauer Zeitung (Schweiz) am 17. März 2012 das Thema aufgegriffen.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der oberste Mufti Saudi-Arabiens,</b> Scheich Abdul-Asis bin Abdullah, hat &nbsp;Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern ein islamische Rechtsgutachten verkündet. Die Parlamentarier hätten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Grossmufti »nach islamischem Recht abklären und kommentieren« sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen in der Region müssten »zerstört werden«. <br /><br /></p>
<p><b>Der höchste islamische Rechtsgelehrte</b> in Saudi-Arabien beruft sich in seiner Fatwa auf die »Hadithen« - auf Weisungen des Propheten Mohammed, die nicht im Koran stehen, aber die Grundlage sunnitisch-islamischer Rechtspraxis bilden. So soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Fatwa des saudischen Geistlichen</b> ist in Kuwait, wo die islamistischen Kräfte bei den letzten Parlamentswahlen über zwei Drittel der Sitze erobern konnten, begrüsst worden. Gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil, gebe es in dem Emirat ohnehin »viel zu viele Kirchen«, sagte der Abgeordnete Mohammed Hayef.<br /><br /></p>
<p><b>Die Christen in der arabischen Welt </b>reagierten mit Entsetzen. Im Internet äußerten sie die Befürchtung, dass die Fatwa des saudischen Geistlichen auch in Ägypten, Syrien und im Libanon, wo am Mittwoch ein Kloster angegriffen wurde, umgesetzt werden könnte. »Es wäre höchst gefährlich, wenn wir das Rechtsgutachten aus Saudi-Arabien unterschätzen«, warnte Raymond Ibrahim in einem Beitrag für das Middle East Forum. Die gefährlichen Weisungen des saudischen Scheichs hätten in der gesamten islamischen Welt großes Gewicht. <br />&nbsp;</p>
<p><b>Artikel über Christenverfolgung in der »Weltwoche«: <i>Der Stille Krieg gegen die Christen</i></b></p>
<p><a href="http://www.avc-de.org/de/inserate/artikel-weltwoche.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >»Link Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.avc-ch.org/de/inserate-home/artikel-weltwoche.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >»Link Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.avc-de.org/de/inserate/artikel-weltwoche.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >»Link Österreich</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Acht Tage - drei Hochzeiten </title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///acht-tage-drei-hochzeiten.html</link>
			<description>Das war ihr Rekord. Es waren jedoch keine normalen Hochzeiten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Armenvierteln von Lima, Peru ist es gängige Praxis, dass die Leute ohne Trauschein zusammenleben, aus Mangel an Werten und bedingt durch die Umstände. Kommt ein Kind, ist die finanzielle Situation so angespannt, dass für das Heiraten kein Geld mehr da ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn solche Paare sich für ein Leben mit Jesus entscheiden stellt sich die Frage, ob sie bereit sind, ganze Sache zu machen, dafür Opfer zu bringen oder den einfacheren Weg zu gehen. Andrea und Albrecht Hartel haben sich sehr gefreut, dass jetzt wieder drei Paare konsequent &nbsp;mit Jesus vorangehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jhon und Mariza sind ein typischer Fall. Er mit einem Kind aus einem vorherigen Verhältnis, sie ebenfalls; dann drei gemeinsame Kinder. Das Konfliktpotenzial war dementsprechend groß. Die Beziehung stand mehrmals auf der Kippe. Doch dann haben sie von einem neuen Leben mit Jesus gehört. Die ersten Monate in der Gemeinde waren sie noch sehr wackelig – vor allem Jhon. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie besuchten einen Ehekurs von Hartels. Stück für Stück kam Heilung und Veränderung in ihre Ehe. Weihnachten wollten sie an einer Massenhochzeit teilnehmen, die billiger ist, als Einzelhochzeiten. Aber im letzten Moment fiel das ins Wasser, weil Jhons Personalausweis abgelaufen war. Eine herbe Enttäuschung vor allem für Mariza. Ein neuer Anlauf wurde &nbsp;unternommen. Doch auch der ging nicht reibungslos ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jhon ist Taxifahrer. Einen Tag vor seiner Hochzeit erklärte er sich bereit, eine im Sterben liegende Frau nach Hause zu fahren. Niemand sonst wollte das machen. Das bedeutete eine mehrstündige Fahrt ins Hochland. Auf einem 4842 Meter hohen Pass platzte ein Kühlungsschlauch. Werkstatt?! Weit und breit gibt es nicht mal ein Haus. Irgendwie kam er ans Ziel. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Heimweg…, am nächsten Tag die Hochzeit... Seine Gedanken rasten. Aber er war entschlossen, diesmal weder seine Frau noch Jesus zu enttäuschen. Er war sogar bereit, sein Auto im Hochland stehen zu lassen und mit dem Bus zurück zu fahren, um seine Hochzeit nicht schon wieder zu verpassen. Er schaffte es jedoch, das Auto soweit provisorisch zu richten, dass er – mit mehreren Stopps – in Lima ankam. Die Erleichterung bei beiden war groß und die Feier umso fröhlicher.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yi Ling freigelassen </title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///yi-ling-freigelassen.html</link>
			<description>Die chinesische Journalistin Li Ying wurde am 25. Dezember 2011 nach 12 Jahren Gefängnis überraschend vorzeitig  freigelassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im April 2001 war sie als Chefredaktorin Herausgeber eines Untergrund-Gemeinde-Magazins&nbsp; </span>zusammen mit 16 anderen leitenden Christen verhaftet und am 1. Dezember 2001 zum Tode verurteilt worden. Später im Jahre 2002 wurde die Todesstrafe unter internationalem Druck in eine 15 jährige Haftstrafe umgewandelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Während ihrer Haftzeit musste sie im Zwangsarbeitslager täglich 15 Stunden Produkte für den Export herstellen. Nur selten durfte sie Familienbesuche empfangen, der Besitz einer Bibel wurde ihr nicht gestattet. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Li Ying ist die Nichte des bekannten Gründers Gong Shengliang der „South China Church“. Diese Gemeindebewegung ist eines der am schnellsten wachsenden Netzwerke in China. </span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zurück zum Ausgangspunkt </title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///zurueck-zum-ausgangspunkt.html</link>
			<description>Vor elf Jahren verließ Veronika Neuderth schweren Herzens Smolensk und die von ihr geleitete Bibelschule. Nun ist sie zurück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veronika hatte elf Jahre als Multiplikator in Sibirien gearbeitet – sehr erfolgreich. Die allermeisten Pastoren und Mitarbeiter der vielen sibirischen AVC-Gemeinden haben bei Veronika »die Schulbank gedrückt«. Nachdem dort ein ständiges Bibelseminar eingerichtet wurde, ist sie jetzt wieder nach Smolensk zurückgekehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Ziel ist unverändert: Ausbildung von Mitarbeitern mit Betonung der biblischen Praxis, Menschen in eine Beziehung zu Gott führen und christliche Gemeinden zu gründen. </p>
<p>Der Anfang ist im Januar dieses Jahres gemacht worden: 17 Schüler, gut ein Drittel von ihnen Frauen. Die Schüler sind bunt zusammengewürfelt, die Hälfte von ihnen sind »Ehemalige«. Alkohol und Drogen hatten ihr Leben im Würgegriff. &nbsp;</p>
<p>Tanja war eine von ihnen. Sie ist 27 Jahre alt und seit drei Jahren Christ. Ihr Vater war &nbsp;selten daheim und wenn, dann betrunken, die Mutter ebenfalls. So leben wollte sie auf keinen Fall und geriet doch mit 17 Jahren in die Krallen des Alkohols. Immer mehr Wodka und schlechte Freunde. Eines Tages landete sie in Smolensk, ohne Geld, ohne Fahrkarte nach Hause. Sie schlief auf dem Bahnhof und sammelte leere Flaschen, um sich mit dem Pfanderlös weiter zu benebeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schließlich setzte sie sich eine Frist von einem Tag: Entweder ich komme nach Hause oder ich werfe mich vor einen Zug. Dazu ein Gebet an Gott, den sie nicht kannte. Eine Stunde danach traf sie eine Gruppe der AVC-Gemeinde, die ihr außer einer warmen Mahlzeit auch ein Ticket für die Heimfahrt anbot. Fragen kamen bei Tanja auf. Ist das ein Wunder, sind das »Sektierer«? Doch sie folgte dem Angebot. Das war die Wende. In der ersten Andacht empfand Tanja Gottes tiefe Liebe für sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie ging in eines unserer Reha-Zentren und blieb dort ein Jahr, machte Erfahrungen mit Gott, erlebte Vergebung und Befreiung von Sucht. Sie arbeitete mit bei der Betreuung von Menschen, die noch in ihrer tödlichen Abhängigkeit steckten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach war sie sich so sicher über ihren weiteren Lebensweg, dass sie sechs Monate mit einem Evangelisationsteam von Ort zu Ort fuhr und jetzt am Smolensker AVC-Seminar studiert. Sie weiß: »Für Jesus zu leben, lohnt sich.« Und Veronika schreibt: »Auch für mich lohnt es sich, in Leute wie Tanja 100% zu investieren. Sollten wir Jesus nur die Hälfte unseres Lebens geben?«</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Iranischer Pastor soll hingerichtet werden</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///todbringende-frage.html</link>
			<description>TEHERAN. Der evangelische Pastor Youcef Nadarkhani soll offenbar in den nächsten Tagen im Iran hingerichtet werden. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Wie internationale Menschenrechtsorganisationen berichten, wird in dem Zentralgefängnis von Rasht in der nordiranischen Provinz Gilan bereits die Exekution des 34jährigen Konvertiten vorbereitet, der vor seiner Verhaftung eine Gemeinde von rund vierhundert Christen leitete. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Nadarkhani war am 22. September 2010 wegen Abfalls vom Islam und der Verbreitung unislamischer Lehren zum Tod durch den Strang verurteilt worden. Die Urteilsvollstreckung wurde aber bisher aufgeschoben, um einen Widerruf des christlichen Glaubensbekenntnisses zu ermöglichen. Der evangelische Geistliche, der bereits zu Jugendzeiten zum Christentum fand, lehnte einen solchen aber ab. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Sollte das Todesurteil tatsächlich vollstreckt werden, wäre dies „nicht nur die erste Hinrichtung mit der offiziellen Begründung ‘Abfall vom Islam' sondern auch ein Schritt ins dunkle Mittelalter“, sagte der Sprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin. Nadarkhani würde eine Frau und zwei sieben und neun Jahre alte Söhnen hinterlassen. (FA) </span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Todbringende Frage</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///todbringende-frage-1.html</link>
			<description>»Ist Rauchen gut für mich?«
Eine harmlose Frage mit einer einfachen Antwort - denkt man. Doch dahinter verbarg sich weit mehr und hätte tödliche Folgen haben können. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich entwickelnde Gespräch fand zwischen einem Muslim und einem Christen statt; irgendwo in Zentralasien, wo der Islam strenge Staatsreligion ist. Der Christ erzählte davon Anfang des Jahres einem Besucher des AVC. Er wollte erklären, welche Weisheit der Heilige Geist den Mitgliedern der dortigen Untergrundgemeinde schenkt, um sie zu bewahren.</p>
<p>Alle Christen sind in dem Land gefährdet, der hier Erwähnte offenbar besonders. Mehr als zehn Mal hatte man schon versucht, ihn zu töten. Er hat ein Gespür für drohende Gefahren. So war er bei der Frage nach dem Rauchen sofort alarmiert. Er wusste, dass Rauchen als Teil der Ehre eines Mannes gilt. Würde er dem Muslim dringend abraten, wäre das wie eine persönliche Beleidigung mit unabsehbaren Folgen.<br /><br /></p>
<p>&nbsp;<i>»Das Rauchen ist aus drei Gründen gut für dich«</i>, begann er, <i>»erstens wird es dich vor Einbrechern schützen. Wenn du rauchst, wird sich in deiner Lunge ein kleines Loch bilden. Dann wirst du immer hüsteln, auch nachts. Kommen Männer in böser Absicht an dein Haus, hören sie dich und werden nicht einbrechen. Zweitens ist Rauchen gut für dich, um dich vor Hunden zu bewahren. Das kleine Loch in deiner Lunge wird dich schwächen. Du wirst zum Gehen einen Stock benötigen. Den erkennen die Hunde und werden nicht beißen. Drittens kennst du die vielen Männer, die mit zunehmendem Alter krank und wehleidig werden. Durch das Rauchen und mit dem kleinen Loch in der Lunge wirst du früh erlöst und all die Qualen nicht erleiden. Das ist gut für dich.«<br /><br /></i></p>
<p>Der Muslim war von der weisen Antwort tief beeindruckt. Er öffnete sein Herz, berichtete von seinen Fragen nach dem Sinn seines Lebens und seiner Angst vor Tod und Ewigkeit. Der Christ erklärte den Heilsplan Gottes, der jedem gilt. Der Fragende schloss Frieden mit Gott.<br /><br /></p>
<p>Es ist eine Ehre und eine Notwendigkeit, christliche Gemeinden in den vielen Ländern zu unterstützen, in denen ihre Mitglieder verfolgt und auch getötet werden. AVC kann aus verständlichen Gründen nur begrenzt davon berichten. Vom Rauchen wird jedoch ganz offen abgeraten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thongchan frei</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///thongchan-frei.html</link>
			<description>Vor gut drei Wochen berichteten wir, dass Thongchan trotz Entlassungsbefehls weiter inhaftiert blieb (siehe News vom 11.01.2012). Doch nun haben wir sehr erfreuliche Nachrichten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2012 wurde er endlich entlassen. Dreizehn Jahre hat Thongchan wegen seines Glaubens an Jesus im Gefängnis unter schweren Bedingungen verbracht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er lässt allen, die für ihn gebetet und sich für ihn eingesetzt haben, von Herzen danken. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rongliang entlassen</title>
			<link>http://www.avc-de.org/http://www.avc-ch.org/de/news/newsdetail/artikel///rongliang-entlassen.html</link>
			<description>Im März 2002 veranstaltete AVC in Berlin eine Demonstration für die verfolgten Christen in China. Einer von ihnen war Zhang Rongliang.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rongliang hat mehr als zwölf Jahre seines Lebens in Gefängnissen verbracht, weil er sich für die Hausgemeindenbewegung &quot;China für Christus&quot; eingesetzt hat. Nun ist er endlich wieder frei, doch seine Gesundheit ist schwer angeschlagen. Wie Open Doors berichtet, leidet der an Diabetes erkrankte Rongliang an Bluthochdruck und ist nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt. Doch sein Geist ist ungebrochen. Er dankt allen, die für ihn gebetet und sich für ihn eingesetzt haben.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch viele andere Christen sind in Gefängnissen und Lagern, werden gequält und gedemütigt. Unser Engagement und Gebet muss weitergehen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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